
„KI für alle“ als Challenge: Die VIER AI Focus Days
Stand: 28.04.2026 10:00 Uhr
Um den eigenen Arbeitsalltag durch KI zu pushen, trafen sich alle VIER-Mitarbeiter auf den zweitägigen „VIER AI Focus Days“ zu einer Art Hackathon. Achtung Spoiler: It was FUN!
“Eat your own dog food!”
Das bedeutet, dass Unternehmen eigene Produkte und Services nutzen und damit belegen, wie zuverlässig sie funktionieren. Dass KI ein Effizienz-Booster ist, gilt also nicht nur für die Kunden von VIER, sondern auch für die Mitarbeiter von VIER, den so genannten VIER-o-nauten. Die sind, das können wir konstatieren, stark darin, intelligente Lösungen für Unternehmenskunden zu entwickeln. Aber jetzt geht es um uns selbst und die generelle Frage: Was bringt uns KI ganz allgemein? Wie arbeiten wir selbst damit?
“Ask not what you can do with AI – ask what AI can do for you!”
„Man hört ja viel davon, dass CEOs Sätze sagen wie: `Wir müssen irgendwas mit KI machen, wissen aber nicht, was!`“, lacht VIER CEO Rainer Holler. „Also haben wir es andersherum gemacht und einfach alle 220 VIER-o-nauten gefragt: Welche Aufgaben oder Probleme habt ihr im Arbeitsalltag, bei denen KI euch unterstützen könnte?“. Das Ergebnis: Eine Liste von 25 AI Challenges. Quasi alle Unternehmensbereiche waren vertreten. Von der Buchhaltung über das Marketing, den Vertrieb, den Einkauf, das Backoffice, den Kundensupport bis hin zu den Entwicklern. 25 Challenges brauchen 25 Teams. Damit alle gleichermaßen Ideen und Möglichkeiten der KI entdecken. , wurden die Teams über alle Arbeitsbereiche hinweg gemischt. Dennoch konnte jeder VIER-o-naut entscheiden, welche Challenge ihn interessierte.
„Even no result is a result.“
Und dann ging es los. Treffpunkt für alle: Hannover. Zwei Tage lang im Job mal etwas völlig anderes machen. Sich ausklinken. Keine Routineaufgaben. Keine Teams-Sitzungen. Sich stattdessen gemeinsam und kopfüber in eine Challenge stürzen. Ohne Ahnung, was dabei rauskommt. Nachdenken. Ausprobieren. Verwerfen. Neu anfangen. Hände reiben. Sich freuen. Jubeln. Oder endgültig in die Tonne schmeißen. So manche Challenge war in zwei Tagen komplett gelöst. Andere erwiesen sich als zu groß für zwei Tage, aber gut lösbar in fünf. Wieder andere scheiterten komplett. Ist auch ein Ergebnis.
„Be creative: The Video!“
Fast ebenso spannend wie die Challenge selbst war das geforderte Kurz-Video zu ihrer Darstellung und Bewertung: Herausforderung – Lösung – Benefit. Welches Team mit welchem KI-Tool hat am Ende gesiegt? 25 Videos standen für alle zur Wahl und die höchst unterschiedlichen Level an Kreativität machten Spaß: Mindestens ein James Bond war dabei, plus männlicher Miss Moneypenny. Mehrere fröhlich geschauspielerte Wutausbrüche. Handzeichnungen mit Edding und Sternenglitter. Und einige KI-generierte VIER-o-nauten, offensichtlich ratlos ihre Kaffeetassen umklammernd, eingesperrt in finsteren Kellern. HILFE! Verdienter Sieger: Eine KI-basierte Unterstützung für den Firstlevel-Support. Respekt und Gratulation! Das können wir brauchen! Und einige andere neue KI-Tools auch.
„The bottom line“
KI bietet Optimierungspotenzial für alle und jeden. Die „VIER AI Focus Days“ haben handfest bewiesen, dass höchst unterschiedliche Arbeitsaufgaben und Prozesse durch KI gelöst oder optimiert werden können. Sich für diese Wahrheit im gesamten Unternehmen zwei Tage Zeit zu nehmen, war mutig, sehr unterhaltsam und wirklich wichtig. Es belegt, dass VIER die KI nicht nur verkauft, sondern sie selbst lebt.
Autorin:
Susanne Feldt
Corporate Communications
VIER